Bei der Aktion „WAT verbindet – Soziales Miteinander im Quartier“ stand das Kennenlernen der vielfältigen Angebote in Wattenscheid-Mitte im Mittelpunkt. Erstmals beteiligte sich auch die ganzheitliche Familienberatung BO:StarQ an der Veranstaltung und nutzte die Gelegenheit, mit zahlreichen Anwohner*innen ins Gespräch zu kommen.
Unter dem Motto „Entdecken. Begegnen. Mitmachen.“ öffneten verschiedene soziale Einrichtungen rund um die Voedestraße ihre Türen und gaben Einblicke in ihre Arbeit. Für das Team von BO:StarQ bot die Aktion eine gute Gelegenheit, das Beratungsangebot direkt vor Ort sichtbar zu machen.
Viele Besucher*innen nutzten die Möglichkeit, die Räumlichkeiten an der Friedrich-Ebert-Straße 3 kennenzulernen. Dabei wurde deutlich, dass die Unterstützungs- und Beratungsangebote von BO:StarQ im Quartier noch nicht allen bekannt sind. Entsprechend groß war das Interesse an Informationen und dem persönlichen Austausch.
Über den großen Zuspruch freuten sich die Mitarbeitenden Tanja Kujat und Marc Mayr. Familien mit unterschiedlichen Konstellationen besuchten gemeinsam mit ihren Kindern das Projektbüro und informierten sich über die Angebote. Für einen unkomplizierten Einstieg sorgte eine kreative Mitmachaktion. Beim Bemalen von Steinen entstanden individuelle Kunstwerke, die als Erinnerung mit nach Hause genommen werden konnten.
Neben vielen Gesprächen über Unterstützungsangebote wurden Informationsmaterialien verteilt und bereits erste Beratungstermine vereinbart. Darüber hinaus bot die Veranstaltung Raum für die Vernetzung mit weiteren Akteur*innen im Stadtteil. Dabei zeigte sich einmal mehr: Ein lebendiges Quartier lebt von starken Kooperationen und verlässlichen Partnern.
BO:StarQ wird unter der Koordination der Stadt Bochum mit den Partnerorganisationen ViA Ruhr e.V., QBS Gewerkstatt gGmbH, IFAK e.V. und der BBG gGmbH umgesetzt.
Das Projekt „BO:StarQ – Bochum: Startchancen im Quartier“ wird im Rahmen des Programms „Akti(F) Plus - Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.